Wer Energie spart, wird gefördert und bezuschusst.
Wer Energie spart, wird gefördert und bezuschusst.

Energie und CO2 – weniger ist mehr! Sprich: Je weniger Strom, Gas oder Öl Ihr Betrieb benötigt, desto großzügiger wird Ihre Investition mit barem Geld bezuschusst und günstigen Darlehen gefördert. Was zählt, ist die Einsparung. Schon ab 10 % weniger Energieverbrauch können Sie Förderungen und Zuschüsse erhalten.

Viele Betriebe, die Energieeffizienzmaßnahmen umsetzen, verschenken Bares, weil sie oft nicht wissen, welche Fördermitteln und Zuschüsse ihnen seitens des Staates zustehen. Möglichkeiten gibt es viele, doch man muss auch aktiv auf die „Quellen“ zugehen und Anträge stellen. Leider ist häufig das Gegenteil der Fall:

 

Laut TÜV Nord setzen lediglich 15 Prozent der deutschen Betriebe Energieeffizienzmaßnahmen um.

Sie lassen sich von den Kosten abschrecken, weil sie nicht wissen, dass je nach Maßnahme und Förderprogramm Zuschüsse von 20 bis 80 Prozent möglich sind. Neben verschiedenen Fördermitteln auf Landesebene gibt es auch vom Bund Unterstützung, wenn man als Betrieb in Energieeinsparmaßnahmen investiert, und es werden laufend neue Programme aufgelegt.

Doch nicht nur Land und Bund, sondern auch die Europäische Union fördert mit einer Vielzahl von Programmen grüne Technologien und Maßnahmen im Betrieb. Eine Auswahl dieser Programme können Sie im Portal PURE BW recherchieren. Alle Programme zusammen finden Sie in der Förderdatenbank des Bundes.

 

Die große Fülle an Fördermöglichkeiten ist gleichzeitig auch das große Problem.

Als Handwerksbetrieb mit Affinität zu Nachhaltigkeit und mit gutem Willem, das Thema Energieeffizienz mit beiden Händen entschlossen anzupacken, ist man oft überfordert von der schieren Menge an Angeboten. Aber das ist nicht so schlimm.

Die KEFF Moderatoren von der Kompetenzstelle Energieeffizienz Region Stuttgart führen in Fertigungs- und Handwerksbetrieben kostenlose Energieeffizienz-Checks durch und zeigen auf, wo Betriebe Maßnahmen umsetzen können. Zum Beispiel Druckluftleckagen, LED-Beleuchtung, moderne Heizungspumpen – das sind alles Dinge, die man als Betrieb sofort und selbst machen kann, ohne viel investieren zu müssen. Darüber hinaus analysieren sie Themen wie Heizung, Fotovoltaik, Gebäudehülle und so weiter. Sie stellen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zur Verfügung und sie verstehen sich auch als „Pfadfinder“ im Förder- und Zuschussdschungel. Sie informieren über Zuschüsse und Fördermittel, die für den jeweiligen Betrieb und die jeweiligen Maßnahmen am besten geeignet sind. Und das alles kostenlos!

Was für die Beantragung von Fördermitteln am wichtigsten ist:

Wenn Sie planen, die Energieeffizienz im eigenen Betrieb zu verbessern und zur Finanzierung Ihres Vorhabens einen staatliche Zuschuss nutzen wollen, sollten Sie die Fördermittel auf jeden Fall vor der Umsetzung Ihrer Energieeffizienzmaßnahmen beantragen. Eine weitere, wesentliche Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Maßnahme den Energieverbrauch um mindestens 10%? Prozent senkt. Hierzu liefert Ihnen ein KEFF-Check passende Antworten und er hilft bei der ersten Weichenstellung.

 

Förderung hin, Zuschuss her – jede Maßnahme refinanziert sich über die Kosten, die sie Ihnen spart.

Förderungen und Zuschüsse schaffen Anreize für die Durchführung energetischer Maßnahmen. Sie senken die Investitionshürde für den Einstieg in die Energieeffizienz. Dabei dürfen Sie eine Tatsache nie aus den Augen verlieren: Energieeffizienz ist kein Kostenfaktor, sondern spart Jahr für Jahr viel Geld:

Moderne Heizsysteme wie Brennwertkessel und Wärmepumpen verringern die Aufwendungen für Wärme bis zu 35 %. Wenn Sie Ihre Druckluftnutzung optimieren, können Sie schnell mehr als 50 % Sparpotenzial realisieren; mit richtigen Leuchtmitteln sogar bis 90 % und mit moderner Kältetechnik bis zu 75 %.

Kurz: Jede Maßnahme pro Energieeffizienz amortisiert sich – früher oder später. Was darüber hinaus unbezahlbar ist: Als energieeffizienter Betrieb leisten Sie einen aktiven Beitrag für eine bessere Welt. Das macht sich auch gut bei Ihren Kunden und Geschäftspartnern.

 

Interessiert? Rufen Sie einfach Ihren KEFF Effizienzmoderator an und vereinbaren Sie einen Termin zum kostenlosen KEFF Check. Er führt Sie auch sicher durch den „Förder- und Zuschussdschungel“ und empfiehlt Ihnen die für Ihren Betrieb richtigen Programme.

Ähnliche Beiträge
So können Handwerksbetriebe richtig „Kohle“ sparen.
So können Handwerksbetriebe richtig „Kohle“ sparen.

Viele Heizsysteme verbrennen mehr Geld als gut ist für die Firmenkasse. Moderne Brennwerttechnik kombiniert mit Abwärme, Wärmepumpen und einem optimierten Verteilernetz können Betriebskosten deutlich verringern. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Betrieb effizient auf Sparflamme umstellen können. „Je älter die Heizanlage, desto mehr ist sie ein Energieverschwender!“. Das ist ein ...

Machen Sie Ihren Betrieb dicht!
Machen Sie Ihren Betrieb dicht!

Produktions- und Lagerhallen sowie Werkstätten kosten Unmengen an Energie. Denn im Winter müssen sie beheizt und im Sommer gekühlt werden. Mit der richtig durchdachten Dämmung kann ein erheblicher Teil der Heiz- und Klimakosten gespart werden. Zu den Maßnahmen zählen Außenwände, Decken, Dächer, Fenster und Torsysteme. Aber auch Sonnenschutzvorrichtungen, damit sich ...

Eiskalt bis zu 75% sparen
Eiskalt bis zu 75% sparen

Kälteaggregate werden in vielen Handwerksbetrieben eingesetzt. Unter anderem in Metzgereien, Bäckereien und anderen Unternehmen, die Lebensmittel herstellen. Vor allem im Sommer steigen die Kühlkosten massiv. So kann der Stromverbrauch für die Kälteerzeugung 40% des Gesamtstromverbrauchs ausmachen. Die gute Nachricht: Im Bereich der Kältetechnik liegen hohe Einsparpotenziale brach. Experten gehen von ...